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Bauteilaktivierung Wirtschaftliches Heizen und Kühlen in Großprojekten Das System der Bauteilaktivierung macht sich die Wände und Decken zur aktiven Beeinflussung des Raumklimas mit zunutze. Das Prinzip ist einfach, denn die speicherwirksamen Massen (Betondecken, Wände, Böden) werden zum Temperaturausgleich aktiviert: Systemheizrohre werden in Modulbauweise in die Massivteile eingesetzt, durch die temperiertes Wasser fließt. Nachtluft- bzw. Erd-Kühlenergie oder Niedertemperatur- Heizenergie wird kostengünstig in die Decke eingespeist. Die so aktivierten Decken nehmen während der Nutzungszeit der Räume Wärme auf und verhindern so eine sommerliche Überhitzung (Grundklimatisierung). Mit der Wärmeabgabe danach kommt es zwischen Decke und Raum zu einem natürlichen Temperaturaustausch. Dieser ständige Temperaturaustausch sorgt für angenehme Kühle im Sommer und behagliche Wärme im Winter. Das HDC System zur Bauteilaktivierung sieht fertige und flexible Module vor, die objektspezifisch auf Stahlgerüsten angeliefert werden. Diese bestehen aus einer Baustahlmatte, die mit Qualitätssystemheizrohr (PE-RT oder PE-Xc) in den Dimensionen 17 oder 20 im Verlegeabstand von 15 cm gefertigt sind inklusive Anbindeleitung (1 m pro Modul als Summe für Vor- und Rücklauf. Die Vorteile auf einen Blick:- Geringe Energietransportkosten - Energieeinsparung - Nutzung von Umweltenergie - Nutzung des Speichervermögens Mehr Infos im nachfolgenden Download! Download PDF Broschüre Industriebodenheizung Robuste Heizsysteme für dynamische Belastungen Hallenbauten und Industrieflächen verlangen zuverlässige und robuste Heizsysteme. Das Prinzip ist das gleiche wie bei der Bauteilaktivierung, das Heizrohr wird jedoch erst vor Ort auf die meist bauseits gestellten Baustahlmatten montiert. Die Rohrdimensionen sind leicht unterschiedlich, auch gehört ein erweitertes Zubehör zum System. Weitere Infos erhalten Sie im nachfolgenden PDF-Download. Mehr Infos im nachfolgenden Download! Download PDF Broschüre |






Das System der Bauteilaktivierung macht sich die Wände und Decken zur aktiven Beeinflussung des Raumklimas mit zunutze. Das Prinzip ist einfach, denn die speicherwirksamen Massen (Betondecken, Wände, Böden) werden zum Temperaturausgleich aktiviert: Systemheizrohre werden in Modulbauweise in die Massivteile eingesetzt, durch die temperiertes Wasser fließt. Nachtluft- bzw. Erd-Kühlenergie oder Niedertemperatur- Heizenergie wird kostengünstig in die Decke eingespeist. Die so aktivierten Decken nehmen während der Nutzungszeit der Räume Wärme auf und verhindern so eine sommerliche Überhitzung (Grundklimatisierung). Mit der Wärmeabgabe danach kommt es zwischen Decke und Raum zu einem natürlichen Temperaturaustausch. Dieser ständige Temperaturaustausch sorgt für angenehme Kühle im Sommer und behagliche Wärme im Winter.
Das HDC System zur Bauteilaktivierung sieht fertige und flexible Module vor, die objektspezifisch auf Stahlgerüsten angeliefert werden. Diese bestehen aus einer Baustahlmatte, die mit Qualitätssystemheizrohr (PE-RT oder PE-Xc) in den Dimensionen 17 oder 20 im Verlegeabstand von 15 cm gefertigt sind inklusive Anbindeleitung (1 m pro Modul als Summe für Vor- und Rücklauf.
Die Vorteile auf einen Blick: